Garden Route










Hermanus

Für den ersten Hostelabend in Hermanus, haben wir Wein und ein paar Leckereien aus Stellenbosch mitgenommen. Hermanus liegt eingebettet zwischen Bergen und dem Meer. Hier pilgern Wale aller Art (Glattwale, Buckelwale - je nach Jahreszeit) in die geschützten Buchten und Küsten der Walker Bay. Wir konnten Ihnen beim Auf- und Abtauchen zusehen, was uns sehr fasziniert hat. Nachdem wir sehr lecker indisch Essen waren, beobachteten wir am frühen Morgen noch mal die Wale und fuhren anschließend weiter auf der Garden Route nach Knysna. 




             
                      








Knysna

In Knysna gibt es außer ein paar recht schönen Aussichtspunkten, eigentlich nicht viel zu sehen, außer man ist darauf scharf auf Elefanten durch den Wald zu reiten. Der Ort ist generell sehr touristisch geprägt. Nachdem wir schon alles für die spätere Weiterreise nach Uganda klar gemacht haben, stand noch die hierfür notwendige Gelbfieberimpfung an. Wir leben sonst ja relativ gesund, von daher kann man sich schon mal ein bisschen Gelbfieber spritzen lassen, ansonsten hätten wir nach Uganda und evtl. auch später in den süd-amerikanischen Ländern, nicht einreisen können. 
Zu unserem erstaunen, war das staatliche Krankenhaus nicht in der Lage uns die Impfung zu geben, sodass wir zum privaten Krankenhaus im edlen Stadtteil Hunters Village weitergeleitet wurden. Es sah wirklich nach einem Krankenhaus eigens für reiche Weiße aus. Naja, weiß sind wir ja, aber leider nicht so wirklich reich. Die Impfung haben wir trotzdem erhalten. Nach der Impfung, hat sich Alex zusammen mit Kat eine Erfrischung im recht kalten Meer gegönnt, bevor wir weiter nach Plettenberg gefahren sind. 













Plettenberg

In Plettenberg erwartete uns eine gemütliche Unterkunft mit Abendessen, einer einzigartigen Aussicht und Kaminfeuer. Dazu haben wir eine geradezu exklusive Suit zu einem erschwinglichen Preis bezogen. (trotzdem nicht gerade Backpacker like :) 
Im “African Array Backpacker” kann man mal richtig runterfahren und ganz entspannt ein Buch auf der schönen Terrasse oder vor dem knisternden Kamin lesen. 

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Jeffreys Bay, wo um 13 Uhr eine Surf Competition steigen sollte, die wir uns nicht entgehen lassen wollten.