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Vientiane - Laos

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Die laotische Hauptstadt ist mit 350.000 Einwohnern auch die größte Stadt in Laos. Wir haben ein nettes kleines Hotel gefunden, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben und unsere Erkältung auskurieren konnten. Wir mussten uns auch leider wieder von unseren Freunden verabschieden, die von hier aus allesamt zügig weitergezogen sind.  In der Stadt sind die Überbleibsel der französischen Kolonialzeit allgegenwärtig. Es gibt viele Bistros, in denen man Baguette, Käse und Wein serviert bekommt. Weitere Indizien sind die vielen Kolonialbauten und sogar ein Triumpfbogen. Wir konnten die Stadt super mit dem Fahrrad erkunden.  Mit dem öffentlichen Bus gelangten wir in einer Stunde zum Buddah Park. Der Name ist hier Programm, denn die Anlage ist eine Ansammlung von buddhistischen, aber auch hinduistischen Statuen. Es handelt sich hierbei zwar um keinen antiken Tempel oder dergleichen, wir fanden den Park aber trotzdem eindrucksvoll.     Die restliche Zei...

Luang Prabang / Vang Vieng

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In Luang Prabang fühlten wir uns vom ersten Tag an pudelwohl. Man findet hier schnell zur Ruhe und kann z.B. ein Glas Wein und Baguette in einem der vielen Restaurants direkt am Fluss genießen. Die französische Kolonialzeit hat unter anderem eine Vorliebe für guten Wein hinterlassen. Zudem fühlten wir uns durch die Architektur ganzer Straßen, an Südfrankreich erinnert. Durch die vielen Sowjetfahnen und den Kolonialbaustil, könnte man manchmal auch meinen, das man sich auf Kuba befindet. Die wirklich überall hängenden Sowjetfahnen boten Anfangs wirklich einen ungewohnten Anblick, wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit.  Am Abend gab es auf dem Nachtmarkt eine riesige Auswahl an lokalem Streetfood. Außerdem haben wir nirgends in Südostasien so viel Süßes gegessen. Es gab Gebäck sowie alle möglichen Kuchen und Torten. Wahrscheinlich haben auch hiermit wieder die Franzosen etwas zu tun. Damit endet die positive Seite der Kolonialzeit aber auch schon.    ...