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Fish River Canyon

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Nach unserem zweiten Aufenthalt in Windhuk, haben wir es nicht ganz in einem Tag bis zum Fisher River Canyon geschafft (da es ja auch 650 km sind) und deshalb eine Nacht in einem Hostel in Keetmannshoop geschlafen. Wie es der Zufall wollte, waren dort auch ein paar Jungs aus UK abgestiegen, die Nina bereits bei Ihrem Besuch in Swakopmund kennengelernt hatte. Passend dazu konnten wir uns zusammen das EM-Viertelfinale zwischen Wales und Belgien ansehen.  Wir hatten in dem Hostel außerdem die Gelegenheit uns mit Einheimischen über ihre Situation in Namibia zu unterhalten. Dabei erfuhren wir, dass es noch immer viel Korruption gibt und in der Gesellschaft noch immer ein tiefer Graben zwischen Weißen und Schwarzen besteht.   Außer dem nahegelegenen Köcherbaumwald, den wir natürlich mitgenommen haben, gibt es in Keetmannshoop nicht viel zu sehen. Zum Canyon hatten wir dann noch 2,5 Stunden Fahrt.  Der Fish River Canyon ist nach dem Grand Canyon der zweitgrößte Canyon...

Windhuk II

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Zurück in Windhuk, haben wieder im selben Hostel übernachtet, wie zu Beginn unserer Reise.  In der Früh mussten wir uns dann von John und Lilly verabschieden, die weiter nach Johannesburg und Madagaskar geflogen sind. Wir werden sie hoffentlich schon bald in Uganda wiedersehen.  Die nächsten zwei Tage haben wir uns eine Ruhepause gegönnt, um einige Informationen einzuholen und zu entscheiden ob wir in den Süden Namibias, oder direkt nach Kapstadt/Südafrika weiterreisen. Wir waren dann auch endlich mal richtig afrikanisch Essen. Das Restaurant La Marmite in Windhuk können wir wärmstens empfehlen, es war sehr lecker!  Nach einigen Überlegungen, entschieden wir uns für einen Direktflug nach Kapstadt, obwohl wir uns nicht wirklich sicher waren, ob eine Busfahrt dorthin, oder ein Abstecher zum Fish River Canyon im Süden Namibias, nicht doch besser wären. Wir waren gerade dabei die Flugbuchung abzuschließen, als sich das Schicksal meldete, um uns wieder die Richtu...

Etosha National Park

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Nach der Einfahrt in den Etosha Park über das südlich gelegene Anderson Gate, haben wir auf dem Weg zum Halali Camp, bereits auf eigene Faust eine kleine Safari unternommen und nach Tieren Ausschau gehalten. Gleich zu Beginn sahen wir Straußen, die uns ziemlich angriffslustig erschienen. Und dann hatten wir unglaubliches Glück bereits nach 20 Minuten 4 Löwen und einen Leoparden zu sehen. Unsere Mitreisenden, die sehr Afrika erfahren sind, konnten es kaum fassen, da man meistens lange auf derartige Sichtungen warten muss. Es ist wirklich etwas völlig anderes diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen, als in Gefangenschaft.   Nach der Ankunft im Camp haben wir unsere Zelte aufgebaut und eine Nachtsafari gebucht.    Die Safari war dann leider nicht gerade wundervoll. Es war unglaublich kalt und wir haben in einer 3 stündigen Tour abgesehen von ein paar Nashörnern, was natürlich schon auch toll ist, nur Füchse und eine Eule gesehen :)  Die Methode zum Aufspüren d...